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Geschichte
  • 1844 begann der Gründer Jakob Rippstein in Kienberg mit der Produktion von Gips und transportierte diesen zu den Handwerkern in der Region.
  • 1920er Die Produktion wurde an die Gipsunion abgetreten, im Gegenzug übernahm Rippstein sämtliche Fuhren für die zusammengeschlossenen Gipsgruben.
  • Ende 1930er Die konventionellen Pferdefuhrwerke hatten ausgedient. Die ersten Saurer-Lastwagen gehörten zum Fuhrpark.
  • 1977 Bezug des neuen Standortes in Trimbach, Gründung der Rippstein Transport AG
  • 1995 Beginn der Aschetransporte
  • 1998 Rippstein unterzeichnet den Vertrag mit dem Kanton Solothurn über die Deponienachsorge TVA.
  • 1999 Mit Stephanie Mistele-Rippstein und ihrem Mann Andreas Mistele-Rippstein arbeitet die 6. Generation im Unternehmen mit.
  • 1999 Der Lehmabbau Spittelberg wird eingestellt.
  • 2001 In Schinznach Bad wird ein zusätzlicher LKW-Standort bezogen. Heute stehen 6 Fixit-Fahrzeuge vor Ort.
    Die Rippstein Transport AG ist mittlerweile mit 4 Kühlwagen auf Achse.
  • 2004 Der Fahrmischer wird verkauft und die Mörteltransporte eingestellt.
  • 2005 übernimmt die Rippstein Transport AG Klärschlammtransporte.
    Der Fahrzeugpark wird mit 40t-Fahrzeugen aufgerüstet. (Stand heute: 4 Fahrzeuge).
    Die ersten EURO 5-Fahrzeuge sind im Einsatz.
  • 2006 Weitere EURO 5 Fahrzeuge werden angeschafft.
    Rippstein Transport AG ist der Spezialist für Salzauffüllungen (Speise-, Industrie- und Auftausalz). So werden unter anderem über 70 Werkhöfe mit Auftausalz für den Strassenunterhalt im Winter beliefert.
  • 2009 Generationenwechsel: Firmenübernahme durch Stephanie Mistele.
    Andreas Mistele übernimmt die Unternehmensleitung. Einstellung der Kühl- Asche- sowie Klärschlammtransporte